Regenzeit Sansibar: Wann & was erwartet mich?
Aktualisiert 2026
Die Regenzeit in Sansibar dauert von März bis Mai und umfasst zusätzlich den November. Der nasseste Monat ist der April mit 260 mm Niederschlag an 18 Regentagen.
Kurz: März–Mai + November
Bedingt empfehlenswert
Sansibar hat zwei Regenzeiten — wer die große Regenzeit (April) meidet und stattdessen die Schultern oder den November kennt, kann mit deutlich reduzierten Preisen und wenig Touristen reisen.
Sansibar und Regen — für viele Reisende klingt das wie ein Widerspruch. Dabei gehören die beiden Regenzeiten zum natürlichen Rhythmus dieser ostafrikanischen Insel wie die Gezeiten zum Indischen Ozean. Die große Regenzeit, auf Suaheli als Masika bekannt, prägt die Monate März bis Mai mit intensiven Regenfällen — allen voran den April, der mit 260 mm und 18 Regentagen der nasseste Monat des Jahres ist. Daneben gibt es die kleine Regenzeit Vuli im November, die kürzer und milder ausfällt. Wer diese Muster kennt, reist klüger: Die Trockenzeit von Juni bis Oktober gilt als beste Reisezeit für Sansibar und lockt mit bis zu 35 mm Niederschlag im August und kaum einer Wolke am Horizont. Wer dennoch in der Regenzeit reist, wird mit Traumpreisen, leeren Stränden und einer Insel belohnt, die in sattem Grün leuchtet. In diesem Guide erklären wir dir, was dich in welchem Monat erwartet — ehrlich, detailliert und mit konkreten Tipps aus der Reisepraxis.

Regenzeit Sansibar – Monat für Monat
Regenzeit: März, April, Mai, November. Trockenzeit: Januar, Februar, Juni, Juli, August, September, Oktober, Dezember.
Was erwartet mich während der Regenzeit in Sansibar?
Wer sich die Regenzeit auf Sansibar als dauerhaften Nieselregen vorstellt, liegt falsch. Der Regen ist tropisch: Er kommt heftig, oft nachmittags oder nachts, und zieht dann meist wieder ab. Ein typischer Regentag in der Masika-Saison beginnt mit einem sonnigen, feuchten Morgen — oft genug Zeit für einen Strandspaziergang oder ein frühes Bad. Gegen Mittag bauen sich Wolken auf, und am Nachmittag entlädt sich ein tropischer Guss, der die Luft reinigt und kühlt. Abends kann der Himmel wieder aufreißen. Im April jedoch, dem Höhepunkt der Masika, können diese Schauer so ausdauernd und häufig sein, dass Strandtage kaum realistisch planbar sind. Die 18 Regentage im Monat bedeuten statistisch mehr als jeden zweiten Tag Regen — und manchmal regnet es mehrere Tage am Stück durch. Die Luftfeuchtigkeit steigt auf 85–95 Prozent und macht die Wärme von 28°C körperlich belastend. Im März und Mai ist die Lage weniger extrem: Die Schauer sind intensiv, aber es gibt häufiger Schönwetterfenster. Der November (Vuli) ist milder als die Masika — 160 mm verteilen sich auf 12 Tage, und erfahrene Reisende berichten, dass sich die Regenschauer gut in den Tagesablauf integrieren lassen, ohne den Urlaub zu dominieren. Was in allen Regenmonaten bleibt: Die Insel ist wunderschön grün, die Korallenriffe erholen sich, und Sansibar gehört dir fast allein.
Die Regenzeit auf Sansibar ist tropisch und kommt oft in kurzen, heftigen Schauern — nicht als tagelanger Nieselregen. Besonders in der großen Regenzeit Masika von März bis Mai können die Niederschläge jedoch so intensiv sein, dass Strandtage und Bootstouren kaum möglich sind. Zwischen den Schauern bleibt es warm bei 25–29°C, und die Vegetation leuchtet in sattem Grün.
Lohnt sich Sansibar in der Regenzeit?
Eine Reise während der Regenzeit nach Sansibar hat Vor- und Nachteile. Hier ein Überblick:
Vorteile
✓Hotelpreise 30–50 % günstiger als in der Hochsaison — Luxusresorts werden erschwinglich
✓Kaum Touristen: Strände, Restaurants und Sehenswürdigkeiten ohne Gedränge genießen
✓Die Vegetation ist üppig und leuchtend grün — Sansibar sieht nie schöner aus als nach dem Regen
✓Gewürzplantagen duften intensiver und sind besonders beeindruckend in der feuchten Jahreszeit
✓Stone Town lässt sich ohne Hitze und Menschenmassen erkunden — ideale Bedingungen für Kulturreisende
✓Regen kommt meist in kurzen, heftigen Schauern — Vormittage sind oft sonnig und für Strandbesuche geeignet
✓Tauchen und Schnorcheln sind in der kleinen Regenzeit (November) oft noch möglich, Sichtweite bleibt gut
✓Wer Flexibilität mitbringt, findet Last-Minute-Deals zu Traumpreisen in Top-Resorts
Nachteile
✗Im April (Masika-Höhepunkt) fallen durchschnittlich 260 mm Regen an 18 Tagen — Strandtage sind kaum planbar
✗Bootstouren, Schnorchel- und Tauchausflüge werden oft kurzfristig abgesagt oder sind nicht buchbar
✗Hohe Luftfeuchtigkeit lässt die gefühlte Temperatur deutlich über 30°C steigen — körperlich anstrengend
✗Manche Straßen, besonders im Landesinneren, können durch Überflutungen zeitweise unpassierbar sein
✗Mücken und Insekten sind in der feuchten Jahreszeit aktiver — Malariaprophylaxe und Insektenschutz sind Pflicht
✗Einige kleinere Hotels und Resorts schließen in der Hauptregenzeit (April–Mai) für Renovierungen
✗Schlechte Sichtweite beim Schnorcheln durch aufgewirbeltes Sediment nach starken Regenfällen
Preise in der Regenzeit
Während der Masika-Regenzeit (März bis Mai) fallen die Hotelpreise auf Sansibar um 30 bis 50 Prozent im Vergleich zur Hochsaison. Ein Resort, das in der Hochsaison 300 Euro pro Nacht kostet, ist in der Regenzeit häufig schon für 150–180 Euro buchbar. Wir empfehlen, flexibel zu buchen und Angebote mit kostenloser Stornierung zu bevorzugen, da das Wetter kurzfristige Planänderungen erfordern kann.
Welche Monate sollte ich meiden?
Wenn du auf Sansibar Strandurlaub machen möchtest und dabei auf verlässliches Sonnenwetter angewiesen bist, führt kein Weg am April vorbei: Diesen Monat solltest du definitiv meiden. Mit 260 mm Niederschlag und 18 Regentagen ist er der unberechenbarste und nasseste Monat des Jahres — viele Resorts und Tauchschulen reduzieren ihren Betrieb, einige schließen für Renovierungen. Der März ist ambivalent: Früh im Monat kann das Wetter noch akzeptabel sein, doch ab Mitte März setzt die Masika mit Macht ein. 135 mm und 11 Regentage sprechen eine deutliche Sprache. Ähnliches gilt für den Mai: Mit 190 mm ist er fast so nass wie der April, und die Luftfeuchtigkeit ist weiterhin hoch. Wer ein Schnäppchen sucht und bereit ist, wetterbedingte Einschränkungen zu akzeptieren, kann in den Schultermonaten März (Anfang) und Mai (Ende) noch vertretbare Bedingungen finden — vorausgesetzt, die Erwartungen sind entsprechend angepasst. Der November als kleine Regenzeit (Vuli) ist dagegen für mutige Sparfüchse durchaus eine Option: Der Regen fällt meist in kompakten Schauern, und die Preise sind im Vergleich zur Hochsaison deutlich günstiger.
Die kleine Regenzeit: Vuli im November
Die kleine Regenzeit Vuli im November unterscheidet sich deutlich von der intensiven Masika. Mit 160 mm Niederschlag an 12 Tagen fällt sie kürzer und milder aus — die Schauer kommen meist in kompakten Blöcken, oft morgens oder in der Nacht, und lassen tagsüber immer wieder sonnige Fenster frei. Viele erfahrene Sansibar-Reisende schätzen den November genau deshalb: Die Preise sind deutlich günstiger als in der Hochsaison, die Insel ist nahezu menschenleer, und an der Nordküste (Nungwi, Kendwa) ist Tauchen oft noch gut möglich, da die Sichtweite besser bleibt als während der Masika. Wer im November reist, sollte flexible Buchungen bevorzugen und Strandbesuche auf den Vormittag legen — die Chancen auf gutes Wetter sind deutlich höher als im April (260 mm, 18 Regentage). Für Kulturreisende und Taucher ist die Vuli-Zeit eine echte Geheimtipp-Saison.
Regionale Unterschiede
Die Regenzeit fällt in Sansibar nicht überall gleich aus. Je nach Region gibt es deutliche Unterschiede:
Nordküste (Nungwi & Kendwa)
Die Nordspitze der Insel ist dank der vorherrschenden Windströmungen etwas weniger regenintensiv als der Rest der Insel. Selbst in der Masika-Saison gibt es hier mehr Stunden mit blauem Himmel als im Süden oder in Stone Town. Für Reisende, die in der Schulterzeit reisen, lohnt es sich, gezielt in Nungwi oder Kendwa zu logieren.
Tipp: Bei einer Reise im Mai oder November ist die Nordküste die beste Wahl für die höchsten Chancen auf Strandwetter.
Ostküste (Paje, Bwejuu, Jambiani)
Die Ostküste erhält durch den Indischen Ozean etwas mehr Niederschlag als die Nordküste und ist in der Masika besonders nass. Dafür belohnt sie Reisende in der Trockenzeit mit dem berühmten türkisfarbenen Flachwasser und langen weißen Sandstränden, die nahezu menschenleer sind. Während der Regenzeit sind die Lagunen durch das aufgewühlte Wasser weniger zum Schnorcheln geeignet.
Tipp: Die Ostküste eignet sich am besten für Besuche von Juni bis Oktober — in der Regenzeit besser die Nordküste oder Stone Town bevorzugen.
Stone Town & Zanzibar City
Die Altstadt Stone Town ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert und wird von Regen kaum beeinträchtigt. Die engen Gassen, überdachten Märkte und vielen Cafés bieten natürlichen Schutz vor Regenschauern. Gerade in der Masika-Zeit ist Stone Town das ideale Rückzugsziel, um die reiche Swahili-Kultur zu entdecken, ohne auf gutes Wetter angewiesen zu sein.
Tipp: Plane in der Regenzeit mindestens zwei bis drei Tage für Stone Town ein — das lässt sich mit schlechtem Wetter wunderbar kombinieren.
Westküste (Bububu, Mangapwani)
Die Westküste liegt im Windschatten und ist in der Regel etwas trockener als die Ost- oder Nordseite. Die ruhigere See macht diese Seite in der Regenzeit besser für Bootstouren geeignet, wenn die Bedingungen es zulassen. Die Strände sind schmaler, aber die Sonnenuntergänge sind hier unvergleichlich schön.
Tipp: Für Schnorchelausflüge zu den Sandbänken oder Prison Island bietet die Westküste auch in regenreicheren Monaten gelegentliche Fenster mit ruhiger See.
Was kann ich trotzdem unternehmen?
Auch während der Regenzeit gibt es in Sansibar viel zu erleben:
- Stone Town erkunden: Die UNESCO-Welterbestadt mit ihren kunstvollen Holztüren, dem Forodhani-Nachtmarkt und dem Sklavenmuseum ist regenunabhängig und zu jeder Jahreszeit fesselnd
- Gewürzplantagen besuchen: Touren zu den Nelken-, Zimt- und Kardamom-Plantagen im Inselinneren sind in der Regenzeit besonders lohnenswert, da die Pflanzen üppig blühen und duften
- Kochen lernen: Swahili-Kochkurse in Stone Town oder auf Bauernhöfen sind ein Regentag-Highlight und eine bleibende Erinnerung
- Tauchen: Professionelle Tauchschulen operieren das ganze Jahr — bei ruhiger See sind Tauchgänge auch in der Regenzeit möglich, besonders an der Nordküste
- Jozani-Wald erkunden: Die Heimat der seltenen Roten Colobus-Affen ist im Regenwald-Ambiente der Regenzeit besonders atmosphärisch
- Dolphin-Watching in Kizimkazi: Die Delfine sind ganzjährig präsent — an regenfreien Morgen sind Bootstouren möglich
- Lokale Märkte und Handwerk: Die Darajani-Markthalle in Stone Town und lokale Kunsthandwerksmärkte bieten kulturellen Einblick ohne Wetterabhängigkeit
- Entspannen in Boutique-Hotels: Die Regenzeit ist die beste Zeit, um Sansibars Luxusresorts zu günstigen Preisen zu genießen — Spa-Behandlungen, Pools und Terrassen laden zum Verweilen ein
Praktische Tipps für die Regenzeit in Sansibar
- →Plane deine Strandzeit am Vormittag: Regen auf Sansibar setzt oft nachmittags und abends ein — morgens ist der Himmel häufig klar und die Strände nahezu menschenleer
- →Buche stornierbare Unterkünfte und Touren: In der Regenzeit kann das Wetter Ausflüge kurzfristig unmöglich machen — Flexibilität ist wichtiger als ein fixes Programm
- →Packe einen leichten Regenponcho statt eines schweren Regenschirms: Tropenregen kommt plötzlich, und ein kompakter Poncho passt in jeden Rucksack
- →Malariaprophylaxe ist Pflicht: In der feuchten Jahreszeit sind Mücken besonders aktiv — konsultiere deinen Hausarzt rechtzeitig vor der Reise und trage abends helle, lange Kleidung
- →Nutze Regentage für Stone Town: Plane deine Kulturtage bewusst für die regenreichsten Tage ein und hebe Strandtage für Schönwetterfenster auf
- →Checke täglich die lokale Wetterapp: Kurzfristige Wettervorhersagen für Sansibar sind für 24–48 Stunden überraschend zuverlässig — so kannst du spontan reagieren
- →Frage dein Hotel nach lokalen Insidertipps: Einheimische und Hotelangestellte wissen genau, welche Strände auch nach starkem Regen schnell wieder nutzbar sind
- →Reise mit Reiseversicherung: Eine Reiserücktrittsversicherung ist in der Regenzeit besonders sinnvoll, falls ein extremes Wetterereignis deine Pläne durchkreuzt
Wohin stattdessen? Alternativen zur Regenzeit
Wenn Sansibar Regenzeit hat, sind diese Ziele eine gute Alternative:
Die Malediven haben von Januar bis April ihre beste Reisezeit — ideal, wenn Sansibar in der Masika-Hauptsaison unbedingt vermieden werden soll
Kenia bietet Safaris ganzjährig, und eine Kombination mit der Küste (Diani Beach) lässt sich trockenzeitmäßig mit Sansibars Regenzeit kombinieren
Während Sansibar in der Regenzeit versinkt, lockt der Golf von Thailand (Koh Samui, Koh Tao) von Februar bis Oktober mit Sonnenschein und ruhiger See
Fazit: Ist die Regenzeit in Sansibar ein Problem?
Die Regenzeit auf Sansibar ist kein Reiseverbot — sie ist ein Kompromiss. Wer den April meidet und sich auf die Launen des tropischen Klimas einlässt, wird mit Preisen belohnt, die in der Hochsaison undenkbar wären, und mit einer Insel, die fernab von Massentourismus ihren ganz eigenen Charme entfaltet. Wir empfehlen die Regenzeit vor allem Kulturreisenden, die Stone Town erkunden möchten, Tauchbegeisterten, die die Riffe ohne Gedränge erleben wollen, und allen, die Sansibar auf eigene Faust und mit kleinem Budget entdecken möchten. Wer hingegen entspannte Strandtage und verlässliches Sonnenwetter braucht, ist von Juni bis Oktober oder von Dezember bis Februar am besten aufgehoben. Alle Infos zur besten Reisezeit für Sansibar — inklusive monatlicher Wetterdetails — findest du auf unserer Übersichtsseite.
Häufige Fragen zur Regenzeit in Sansibar
Wann ist die Regenzeit auf Sansibar?▼
Sansibar hat zwei Regenzeiten: die große Regenzeit Masika von März bis Mai und die kleine Regenzeit Vuli im November. Die Masika ist die intensivere der beiden — besonders der April ist mit 260 mm Niederschlag und 18 Regentagen der nasseste Monat des Jahres. Der November (Vuli) ist milder und kürzer, mit etwa 160 mm auf 12 Tage. Zwischen den Regenzeiten liegt die lange Trockenzeit von Juni bis Oktober, die als beste Reisezeit für Sansibar gilt, sowie eine kurze Trockenzeit von Dezember bis Februar.
Kann man während der Regenzeit nach Sansibar reisen?▼
Ja, eine Reise in der Regenzeit ist möglich — aber mit angepassten Erwartungen. Strandurlaub und Wassersport sind besonders im April kaum zuverlässig planbar. Dagegen bieten sich kulturelle Aktivitäten wie das Erkunden von Stone Town, Besuche der Gewürzplantagen oder Ausflüge in den Jozani-Wald problemlos an. Viele Reisende nutzen die Regenzeit bewusst für günstigere Preise und leere Strände, indem sie flexible Buchungen bevorzugen und den Schwerpunkt auf regenwettertaugliche Erlebnisse legen.
Wie lange dauert die Regenzeit auf Sansibar?▼
Die große Regenzeit Masika dauert von März bis Mai — also drei Monate. Hinzu kommt die kleine Regenzeit Vuli im November, die in der Regel nur einen Monat anhält. Insgesamt ist Sansibar also rund vier Monate im Jahr von erhöhten Niederschlägen betroffen. Die restlichen acht Monate (Juni bis Oktober und Dezember bis Februar) gelten als Trockenzeit und bieten die besten Reisebedingungen.
Wie viel Regen fällt auf Sansibar im April?▼
Der April ist der nasseste Monat auf Sansibar: Es fallen durchschnittlich 260 mm Niederschlag, verteilt auf rund 18 Regentage. Das bedeutet statistisch an mehr als jedem zweiten Tag Regen — oft in Form von intensiven tropischen Gewittern. Zum Vergleich: Im trockensten Monat August fallen lediglich 35 mm auf 5 Regentage.
Was kostet ein Urlaub auf Sansibar in der Regenzeit?▼
In der Regenzeit fallen die Hotelpreise auf Sansibar um 30 bis 50 Prozent im Vergleich zur Hochsaison. Luxusresorts, die von Juli bis September 250–400 Euro pro Nacht kosten, sind in der Masika häufig schon für 120–200 Euro pro Nacht buchbar. Wir empfehlen, Unterkünfte mit kostenloser Stornierung zu buchen, um auf wetterbedingte Planänderungen flexibel reagieren zu können.
Welche Aktivitäten sind während der Regenzeit auf Sansibar möglich?▼
Trotz Regen bietet Sansibar zahlreiche lohnende Aktivitäten: Die UNESCO-Welterbestadt Stone Town mit ihren arabischen Palästen und dem Forodhani-Nachtmarkt ist zu jeder Jahreszeit fesselnd. Gewürzplantagen-Touren sind in der Regenzeit besonders intensiv, da die Pflanzen in voller Blüte stehen. Tauchen ist an ruhigen Tagen möglich, besonders an der Nordküste. Kochkurse, lokale Märkte und der Jozani-Wald (mit den seltenen Roten Colobus-Affen) sind weitere regenwettertaugliche Alternativen.