Beste Reisezeit Bolivien - Klima & Wetter
Die beste Reisezeit für Bolivien ist von Mai bis Oktober während der Trockenzeit. In diesen Monaten genießen Sie klare Sicht auf den spektakulären Salar de Uyuni, perfekte Wanderbedingungen in den Anden und angenehme Temperaturen in La Paz. Erleben Sie den Titicacasee ohne Regenunterbrechungen und erkunden Sie die koloniale Architektur von Sucre bei blauem Himmel.

Optimale Reisezeit für Bolivien
Die beste Reisezeit für Bolivien ist von Mai bis Oktober während der Trockenzeit
- Klare, trockene Bedingungen ideal für den Salar de Uyuni
- Beste Sicht auf die Andengipfel ohne Wolken
- Angenehme Temperaturen in den Hochländern tagsüber
- Optimale Bedingungen für Trekkingtouren in der Cordillera Real

Bolivien fasziniert mit einer einzigartigen Mischung aus atemberaubenden Naturwundern und lebendiger indigener Kultur. Der Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Welt, verwandelt sich in der Regenzeit in einen gigantischen Spiegel, während er in der Trockenzeit mit endlosen weißen Weiten beeindruckt. La Paz, die höchste Regierungshauptstadt der Welt auf über 3.600 Metern, bietet ein faszinierendes Zusammenspiel moderner Seilbahnen und traditioneller Märkte. Der mystische Titicacasee, die Yungas-Täler mit ihrer tropischen Vegetation und die weißen Kolonialgebäude von Sucre machen Bolivien zu einem der vielseitigsten Reiseziele Südamerikas.

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Klimadiagramm & Wetterdaten Bolivien
Trockenzeit: Mai bis Oktober
Die Trockenzeit ist die Hauptreisezeit für Bolivien. Klare, sonnige Tage dominieren das Hochland, während die Nächte besonders in den Hochgebirgsregionen sehr kalt werden können. Ideale Bedingungen für den Salar de Uyuni, Trekkingtouren und Besichtigungen der Kolonialstädte.
Übergangszeit: April und November
Die Übergangsmonate bieten einen Kompromiss zwischen Wetter und Besucherzahlen. Gelegentliche Regenschauer sind möglich, aber die Hauptattraktionen bleiben gut zugänglich. Weniger Touristen und günstigere Preise.
Regenzeit: Dezember bis März
Die Regenzeit bringt regelmäßige, oft heftige Nachmittagsschauer. Der Salar de Uyuni verwandelt sich bei ausreichend Wasser in einen spektakulären Spiegel. Einige Straßen können unpassierbar werden, besonders in abgelegenen Regionen.
Regionen & Klimazonen in Bolivien
Altiplano und La Paz
Das Hochland auf über 3.600 Metern Höhe ist das Herzstück Boliviens. La Paz beeindruckt als höchste Regierungshauptstadt der Welt mit steilen Straßen, dem El Alto-Markt und dem modernen Teleférico-Seilbahnsystem. Die dramatische Mondlandschaft des Valle de la Luna liegt nur wenige Kilometer von der Stadt entfernt.
Salar de Uyuni und Südwest-Altiplano
Die größte Salzwüste der Welt erstreckt sich über 10.000 Quadratkilometer in gleißendem Weiß. Die Isla Incahuasi mit ihren riesigen Kakteen bietet surreale Fotomotive. Im Südwesten locken die farbigen Lagunen wie die rote Laguna Colorada mit tausenden Flamingos und dampfende Geysire.
Titicacasee und Copacabana
Der höchste schiffbare See der Welt liegt auf 3.812 Metern und gilt als Geburtsstätte der Inka-Mythologie. Die Isla del Sol bietet Wanderwege zu Inka-Ruinen mit spektakulären Seeblicken. Copacabana am Ufer ist Ausgangspunkt für Bootstouren und beherbergt eine berühmte Wallfahrtskirche.
Sucre und koloniales Hochland
Die Verfassungshauptstadt Sucre bezaubert als weißeste Stadt Südamerikas mit ihrer makellosen Kolonialarchitektur. UNESCO-Weltkulturerbe und lebendige Universitätsstadt bietet sie Museen, Märkte und nahegelegene Dinosaurierspuren. Potosí erzählt die dramatische Geschichte des Silberabbaus.
Wetter Bolivien nach Monat
Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten in Bolivien
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Die Durchquerung der größten Salzwüste der Welt ist ein unvergessliches Abenteuer. Mehrtägige Jeep-Touren führen durch endlose weiße Weiten, vorbei an der Kakteen-Insel Incahuasi zu den farbenprächtigen Lagunen und Geysiren des Südwestens. Surreale Perspektivfotos und Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung machen diese Tour legendär.
Tipps:
- Mindestens 3-Tages-Tour buchen für die Lagunen-Route
- Warme Kleidung auch tagsüber - Nächte werden eisig kalt
- Sonnenbrille und Sonnenschutz gegen die extreme Reflexion

Die Königskordillere nördlich von La Paz bietet spektakuläre Hochgebirgswanderungen mit Gletschern, türkisfarbenen Bergseen und Blicken auf 6.000er Gipfel. Der Takesi-Trail und der Choro-Trek folgen alten Inka-Pfaden von den eisigen Höhen in die tropischen Yungas-Täler hinab.
Tipps:
- Ausreichende Akklimatisierung in La Paz vor dem Trekking
- Lokale Bergführer für Sicherheit und Navigation empfohlen
- Schichtkleidung für extreme Temperaturwechsel

Bolivien bewahrt die lebendigsten indigenen Traditionen Südamerikas. Der riesige El Alto-Markt bei La Paz, der Hexenmarkt mit Ritualgütern und die bunten Textilmärkte bieten authentische Einblicke. Traditionelle Feste wie der Karneval von Oruro zeigen spektakuläre Tänze und Kostüme der Aymara und Quechua.
Tipps:
- Fotografieren nur mit Erlaubnis der Menschen
- Handeln ist auf Märkten üblich und erwartet
- Karneval in Oruro (Februar/März) früh buchen

Die abgelegenen Hochlandlagunen beherbergen drei Flamingoarten, darunter den seltenen James-Flamingo. Vicuñas und Viscachas bevölkern das Altiplano, während Kondore über den Andengipfeln kreisen. Die Madidi-Region im Amazonastiefland zählt zu den artenreichsten Gebieten der Erde.
Tipps:
- Fernglas für Vogelbeobachtung unerlässlich
- Frühe Morgenstunden für aktive Tierwelt
- Für Amazonas mehrtägige Lodge-Aufenthalte empfohlen
Beste Reisezeit Bolivien nach Reisetyp
Empfohlene Monate:
Wichtige Überlegungen:
- •Höhenanpassung dauert bei Kindern ähnlich wie bei Erwachsenen
- •La Paz Teleférico ist ein Highlight für Kinder
- •Salar de Uyuni Touren können lang und anstrengend sein
- •Kalte Nächte erfordern warme Kinderkleidung
Praktische Tipps:
- 💡Mindestens 3 Tage Akklimatisierung in La Paz einplanen
- 💡Kürzere Tagestouren statt Mehrtages-Expeditionen wählen
- 💡Snacks und Wasser für Höhenlagen immer dabei haben
Empfohlene Monate:
Wichtige Überlegungen:
- •Salar de Uyuni Übernachtung im Salzhotel ist einzigartig romantisch
- •Isla del Sol bietet intime Sonnenuntergänge
- •Sucre hat gehobene Boutique-Hotels
Praktische Tipps:
- 💡Private statt Gruppentouren für mehr Zweisamkeit buchen
- 💡Salzhotel am Salar für besondere Übernachtung reservieren
- 💡Abendessen mit Blick auf La Paz bei Nacht einplanen
Empfohlene Monate:
Wichtige Überlegungen:
- •Bolivien ist eines der günstigsten Länder Südamerikas
- •Gruppentouren ermöglichen einfaches Kontakteknüpfen
- •La Paz hat eine lebendige Backpacker-Szene
- •Spanischkenntnisse sind sehr hilfreich
Praktische Tipps:
- 💡Standard 3-Tages-Gruppentouren zum Salar sind preiswert
- 💡Hostels in La Paz und Sucre bieten gute Community
- 💡Death Road Biketour ist beliebte Solo-Aktivität
Empfohlene Monate:
Wichtige Überlegungen:
- •Höhenanpassung ist für Hochgebirgsaktivitäten kritisch
- •Death Road Biketour erfordert keine Vorerfahrung
- •Mehrtägige Trekkings brauchen gute Ausrüstung
- •Bergführer sind für anspruchsvolle Touren unerlässlich
Praktische Tipps:
- 💡Mindestens 5 Tage Akklimatisierung vor Hochgebirgstrekking
- 💡Choro Trek oder Takesi Trail für authentisches Inka-Erlebnis
- 💡Huayna Potosí Besteigung für 6.000m-Gipfel ohne Vorkenntnisse
Empfohlene Monate:
Wichtige Überlegungen:
- •Karneval von Oruro (Februar) ist UNESCO-Weltkulturerbe
- •El Alto Sonntagsmarkt ist größter Markt Südamerikas
- •Indigene Feste folgen eigenem Kalender - vorher recherchieren
- •Fotografiererlaubnis bei Menschen immer erfragen
Praktische Tipps:
- 💡Oruro Karneval Monate im Voraus buchen
- 💡Sonntags früh zum El Alto Markt für beste Erlebnisse
- 💡Tiwanaku mit lokalem Guide für tieferes Verständnis
Trockenzeit versus Regenzeit in Bolivien
Ein Vergleich der Jahreszeiten hilft bei der optimalen Reiseplanung für Bolivien, da beide Perioden einzigartige Vorteile bieten.
Vorteile:
- ✓Klare, sonnige Tage ideal für Fotografie
- ✓Alle Straßen und Regionen zugänglich
- ✓Beste Bedingungen für Trekking und Outdoor-Aktivitäten
- ✓Spektakulärer Sternenhimmel ohne Wolken
Nachteile:
- ✗Sehr kalte Nächte besonders Juni-August
- ✗Höchste Touristenzahlen Juli-August
- ✗Kein Spiegeleffekt am Salar de Uyuni
- ✗Staubige Bedingungen auf Schotterpisten
Ideal für:
Vermeiden wenn:
Vorteile:
- ✓Berühmter Salar-Spiegeleffekt möglich
- ✓Grüne, lebendige Landschaften
- ✓Deutlich weniger Touristen
- ✓Günstigere Preise
Nachteile:
- ✗Tägliche Nachmittagsgewitter üblich
- ✗Einige Straßen können unpassierbar sein
- ✗Eingeschränkte Sicht auf Berge
- ✗Schwierige Bedingungen für Hochgebirgstrekking
Ideal für:
Vermeiden wenn:
Vorteile:
- ✓Kompromiss zwischen Wetter und Preisen
- ✓Wenige Touristen
- ✓Moderate Temperaturen
- ✓Noch meist gute Straßenbedingungen
Nachteile:
- ✗Unberechenbares Wetter
- ✗Nicht ideal für kritische Aktivitäten
- ✗Kürzere Tageslichtstunden
Ideal für:
Vermeiden wenn:
Häufig gestellte Fragen zur besten Reisezeit in Bolivien
Beste Reisezeit Allgemein
Wann ist wirklich die allerbeste Zeit für Bolivien?
Die absolut beste Reisezeit für Bolivien ist von Juni bis August während der Trockenzeit. In diesen Monaten genießen Sie garantiert trockenes Wetter, klare Sicht auf die Andengipfel und perfekte Bedingungen für den Salar de Uyuni. Die Nächte sind zwar sehr kalt (-10 bis -15°C auf dem Altiplano), aber tagsüber sind die Temperaturen angenehm. Für Reisende, die den berühmten Spiegeleffekt am Salar sehen möchten, ist Februar-März trotz Regenzeit die bessere Wahl.
Kann man Bolivien das ganze Jahr über bereisen?
Ja, Bolivien ist ganzjährig bereisbar, aber die Erfahrung unterscheidet sich stark. Die Trockenzeit (Mai-Oktober) bietet zuverlässiges Wetter und volle Zugänglichkeit. Die Regenzeit (November-April) bringt tägliche Schauer und manchmal unpassierbare Straßen, aber auch den einzigartigen Spiegeleffekt am Salar de Uyuni und deutlich weniger Touristen. Städte wie La Paz, Sucre und Potosí sind ganzjährig gut zu besuchen.
Wie lange sollte man für Bolivien einplanen?
Für die klassischen Highlights Boliviens sollten Sie mindestens 10-14 Tage einplanen. Dies erlaubt 2-3 Tage Akklimatisierung und Stadtbesichtigung in La Paz, 3 Tage für die Salar de Uyuni Tour mit Lagunen, 2 Tage am Titicacasee und 2-3 Tage für Sucre/Potosí. Für Trekking in der Cordillera Real oder Amazonas-Erkundungen sollten Sie jeweils 4-5 weitere Tage addieren.
Wann sind die wenigsten Touristen in Bolivien?
Die wenigsten Touristen besuchen Bolivien von November bis März während der Regenzeit. Besonders ruhig sind November, Dezember (außer Weihnachten) und März. Sie finden dann günstigere Preise, leere Attraktionen und authentischere Erlebnisse. Die Kehrseite sind mögliche Regenfälle und eingeschränkte Zugänglichkeit einiger Regionen. April und Oktober bieten einen guten Kompromiss mit wenigen Touristen und meist gutem Wetter.
Monatsspezifische Fragen
Ist Bolivien im Juli zu kalt?
Der Juli gehört zu den kältesten Monaten in Boliviens Hochland, aber tagsüber sind die Temperaturen angenehm (15-17°C in La Paz). Die Kälte konzentriert sich auf die Nächte, wo auf dem Salar de Uyuni und den Hochlandlagunen Temperaturen von -15°C erreicht werden können. Mit der richtigen Ausrüstung (warmer Schlafsack, Schichtkleidung, Mütze und Handschuhe) ist der Juli einer der besten Reisemonate dank des garantiert trockenen Wetters.
Lohnt sich Bolivien im Februar trotz Regenzeit?
Der Februar ist trotz Regenzeit eine exzellente Reisezeit für Bolivien - mit Einschränkungen. Der Salar de Uyuni zeigt im Februar oft den spektakulären Spiegeleffekt mit Wasserschichten, die den Himmel reflektieren. Zudem findet der berühmte Karneval von Oruro statt. Die Nachteile: tägliche Nachmittagsschauer, einige unpassierbare Straßen und eingeschränkte Zugänglichkeit zur Isla Incahuasi. Für Fotografen und Kulturinteressierte ist Februar trotzdem herausragend.
Wann ist die beste Zeit für den Salar de Uyuni Spiegeleffekt?
Der berühmte Spiegeleffekt am Salar de Uyuni entsteht, wenn eine dünne Wasserschicht die Salzfläche bedeckt und den Himmel perfekt reflektiert. Die besten Chancen haben Sie von Februar bis März, wenn sich Regenwasser auf dem Salz sammelt, aber nicht zu tief steht. Januar kann zu viel Wasser haben (Teile unzugänglich), April oft schon zu trocken. Der Effekt ist wetterabhängig und nicht garantiert - manchmal gibt es ihn auch Ende Dezember oder Anfang April.
Wie ist das Wetter in La Paz im Winter?
Der Winter in La Paz (Juni-August) bedeutet tagsüber angenehme 14-16°C bei strahlend blauem Himmel und intensiver Sonne. Die Nächte werden kalt mit Temperaturen um den Gefrierpunkt. Regen ist extrem selten. Diese Zeit bietet die beste Sicht auf den majestätischen Illimani-Berg (6.438m) und ist ideal für Stadtbesichtigungen. Warme Kleidung für morgens und abends ist wichtig, tagsüber reicht bei Sonne oft ein leichter Pullover.
Aktivitätsspezifische Fragen
Wann ist die beste Zeit zum Trekking in Bolivien?
Die beste Trekking-Zeit in Bolivien ist von Mai bis September während der Trockenzeit. Die Cordillera Real bietet dann stabile Wetterbedingungen, klare Sicht auf die Gletscher und sichere Pfade. Der Choro Trek und Takesi Trek (alte Inka-Pfade) sind in dieser Zeit optimal begehbar. Wichtig: Mindestens 4-5 Tage Akklimatisierung in La Paz vor dem Trekking, da die Ausgangspunkte oft über 4.500m liegen.
Wann ist die beste Zeit für Flamingo-Beobachtung in Bolivien?
Flamingos an der Laguna Colorada und anderen Hochlandlagunen können Sie ganzjährig beobachten, aber die besten Bedingungen herrschen von April bis November. In diesen Monaten sind die Zugangswege trocken und die Sicht klar. Die Population variiert je nach Brutzeit - November und Dezember sehen oft weniger Flamingos. Drei Arten leben hier: der James-Flamingo, Chile-Flamingo und Anden-Flamingo.
Wann sollte man die Death Road mit dem Fahrrad fahren?
Die Death Road (Yungas-Straße) ist ganzjährig befahrbar, aber die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet die sichersten Bedingungen. In der Regenzeit kann die Straße rutschig sein und Nebel die Sicht einschränken. Die Abfahrt von 4.700m auf 1.200m führt durch verschiedene Klimazonen - morgens ist es oben kalt, unten warm und feucht. Die Tour ist für Anfänger geeignet, da es fast nur bergab geht.
Wann kann man den Huayna Potosí besteigen?
Der Huayna Potosí (6.088m) ist am besten von Mai bis September zu besteigen. Diese Monate bieten stabiles Wetter mit wenig Schneefall und festem Eis für sichereres Klettern. Die Standardtour dauert 2-3 Tage und erfordert keine technische Vorerfahrung, aber exzellente Akklimatisierung und gute Fitness. Vollmond-Besteigungen sind besonders beliebt wegen der spektakulären Nachtansichten.
Wann ist die beste Zeit für Amazonas-Touren in Bolivien?
Der bolivianische Amazonas (Madidi-Nationalpark, Rurrenabaque) ist am besten von Mai bis Oktober während der Trockenzeit zu besuchen. Die Flüsse sind dann niedriger, was die Tierbeobachtung erleichtert, und die Wege weniger schlammig. Die Regenzeit (November-April) bringt hohe Wasserstände - andere Aktivitäten, aber schwierigere Bedingungen. Moskitos sind ganzjährig präsent, aber in der Trockenzeit weniger aggressiv.
Praktische Reisefragen
Wie bereitet man sich auf die Höhe in Bolivien vor?
Die Höhenanpassung ist der wichtigste Aspekt einer Bolivien-Reise. Planen Sie mindestens 2-3 Tage in La Paz (3.640m) zur Akklimatisierung ein, bevor Sie auf höhere Touren gehen. Trinken Sie 3-4 Liter Wasser täglich, vermeiden Sie Alkohol und schwere Mahlzeiten, und überanstrengen Sie sich nicht. Coca-Tee ist ein traditionelles und wirksames Mittel. Bei starken Symptomen (Atemnot, Verwirrtheit) müssen Sie sofort absteigen.
Was sollte man für Bolivien einpacken?
Boliviens extreme Höhenunterschiede erfordern vielseitige Kleidung. Essentiell sind: Schichtkleidung (Temperaturen von -15°C nachts bis 25°C in Sucre), Sonnenschutz (Faktor 50+, die UV-Strahlung ist extrem), gute Wanderschuhe, Sonnenbrille mit UV-Schutz, warmer Schlafsack für Mehrtagestouren, und Regenjacke auch in der Trockenzeit. Für den Salar: Warme Handschuhe, Mütze, und mehrere Thermikleidungschichten.
Sind Impfungen für Bolivien erforderlich?
Für Bolivien wird eine Gelbfieberimpfung dringend empfohlen, besonders wenn Sie die Amazonasregion oder Yungas besuchen. Weitere empfohlene Impfungen: Hepatitis A und B, Typhus, Tetanus, Diphtherie. Malaria-Prophylaxe ist für Tieflandgebiete unter 2.500m ratsam. Im Hochland (La Paz, Salar de Uyuni) besteht kein Malariarisiko. Konsultieren Sie einen Tropenmediziner 6-8 Wochen vor Abreise.
Ideal für
Bolivien eignet sich besonders gut für diese Urlaubsarten:


